Willkommen, Welcome, Bienvenue, Bonvenon, YI’el

Die Idee für das SIS Sächsische Institut für Spiel entstammt einer langen Entwicklung unserer Leidenschaft für Spiele, tollen Gesprächen mit verspielten Menschen, spannenden Veranstaltungen und Workshops rund um die Welt der Bretter, die für uns die Welt bedeuten.

Seit mittlerweile über 15 Jahren bewegen wir uns in Spieler-, Autoren- und Sammlerkreisen. Wir versuchen das Kulturgut Spiel als wichtigen Teil des menschlichen Zusammenseins und der Entwicklung zu fördern, zu erforschen, zu bewahren und gleichzeitig erlebbar zu machen. Das SIS bildet hierfür seit 2020 den notwendigen Rahmen.

Wir laden dich ein, Teil unserer Spielewelt auf dieser Seite und bei unseren Veranstaltungen und Ausstellungen zu werden.

Aktuelles

XXVIII Board Game Studies Colloquium Alicante, April 27 - 30, 2026

In 2026 the Board Game Studies Colloquium will be held in Alicante, Spain, in cooperation with the Universitat d’Alacant.

Alicante is the current Spanish Capital of Gastronomy.

The region holds the highest concentration of board game evidence from the pre-Roman period, which made it possible to organize an exhibition in 2021 on the relationship between the Iberians and games. To this end, the region’s network of museums showcases numerous examples of game sets dating from the 4th century BCE to the Roman era. In addition, the international conference “Warriors at Play” was subsequently held, focusing on the relationship between warfare and board games in the classical and Roman worlds. You can freely access the exhibition catalog, here and the conference proceedings, here.

XXVIII. Board Game Studies Colloquium

Die Spielerei - Hinweis in eigener Sache

Die Spielerei ist eine der ältesten deutschen Zeitschriften, die sich mit dem Thema Gesellschaftsspiel befassen. Seit über 35 Jahren werden in der Printausgabe mittlerweile quartalsweise jeweils ca. 60 Spiele rezensiert. Das macht im Jahr im Schnitt 240 Artikel über Brett- und Kartenspiele.
Die Rezensenten sind spieleerfahrene Profis aus ganz Deutschland. Unter anderem schreiben mehrere Mitglieder der Jury „Spiel des Jahres“ für die Spielerei. In den fundierten Rezensionen wird ein Einblick in Thema, Funktionsweise und Spielreiz der besprochenen Spiele gegeben.
In unserer schnelllebigen Zeit sind Zeitschriften, wie die Spielerei, eine liebgewonnene Tradition, die das Kulturgut Spiel für alle Interessierten bewahrt. Die Rezensionen halten fest, was digital irgendwann verloren gehen wird. KI wird und kann in Zukunft den menschelnden Faktor einer Spielrezension nicht ersetzen, wenn auch zu befürchten bleibt, dass dieses Werkzeug an Bedeutung gewinnt.
Wo vor 20 Jahren Verlage Firmenarchive und Museen als Markenkern und Marketinginstrument entdeckten, verschwanden in der Folge aus Rationalisierungs- und Umweltgründen die jährlichen Kataloge in Nürnberg. Ausstellerlisten in den begehrten Messebüchern sind auch Geschichte. Webseiten und USB-Sticks haben nur eine kurze Halbwertszeit, da Speicherplatz zwar günstiger geworden ist, aber die Übersicht und Usebility Vorrang hat. Die Spielevielfalt nimmt immer mehr zu, wobei Auflagen immer kleiner und Neuauflagen immer seltener werden. Und so tauchen gerade auch bei der ESG zunehmend Fragen zu Spielen auf, die nur wenige Jahrgänge zurückliegen. Ein Hoch auf die Spielezeitschriften, die hier zumindest einen Rechercheansatz bieten.

www.spielerei.de

Spielerei - Die Zeitschrift rund um das Spiel